Erfolgsfaktor Weiterbildung (1)

Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.”

Bereits im 18. Jahrhundert vertrat der amerikanische Politiker und Schriftsteller Benjamin Franklin (1706-90) – 1776 Mitunterzeichner der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung – diese Meinung und sein Grundsatz hat bis heute nichts von seiner Gültigkeit verloren – vielleicht gilt das Motto sogar gerade heute ganz besonders.

Gut aus- und weitergebildete Mitarbeiter, die motiviert an ihre Aufgaben herangehen, sind in allen Unternehmen wichtige Erfolgsfaktoren. Dies gilt insbesondere für die unter einer wenig befriedigenden Branchensituation leidenden Bauunternehmen. Doch was ist der richtige Weg solche Mitarbeiter weiterzubilden?

Darauf möchte ich Ihnen auf Grund meiner langjährigen Erfahrung als Seminarleiter, Trainer, Coach und ehemaliger Verantwortlicher für die Weiterbildung einer mittelständischen Unternehmensberatung nachstehend einige Tipps und Vorschläge unterbreiten.

Es gibt eine Vielzahl von Seminarangeboten, als Einführungs- oder Weiterbildungsseminar, Workshops, offen oder firmenintern und eine fast unübersichtliche Anzahl von Anbietern. Viele dieser Angebote landen als Werbung auf Ihrem Tisch und Sie überlegen jetzt, zu welchem Weiterbildungsangebot Sie z.B. einen Mitarbeiter schicken sollen.

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Der Inhalt meines Fachbuchs zur Auftragsbeschaffung

Das Buch können Sie hier versandkostenfrei und schnell erhalten oder Sie bestellen es im örtlichen Buchhandel oder im Internet.

1. Einführung

2. Der Baumarkt mit seinen Ausprägungen

Übersicht – Auftraggeber – Wettbewerb – Regionale Unterschiede – Erfolgreiche Unternehmen

3.  Zukunftsfähiges Leistungsangebot

Szenariotechnik – Prinzip – Branchenszenario – Strategische Planung – Einführung – Festlegung der Vorgehensweise – Durchführung – Stärken, Schwächen und Erfolgspotenziale – Spiegelung – Unternehmensstrategie – Unternehmensziele – Beschreibung der Geschäftsfelder – Umsetzung – Grundlage – Operative Planung – Erfolgskontrolle und Fortführung

4.  Marketing

Grundlagen – Ziele – Ausgangslage – Kundengewinnung – Erfolgreiche Konzepte – Marketingkonzeption – Ziele – Zielgruppen – Corporate Identity (CI) – Werbung – Betriebliche Werbeunterlagen – Printanzeigen – Radio und Fernsehen – Internet – Mailings und Direktanschreiben – Telefonmarketing – Bau- und Hinweisschilder – Baustellen – Fahrzeuge und Geräte – Flächenwerbung – Gelbe Seiten, Branchenbücher – Verbund mit anderen Unternehmen – Öffentlichkeitsarbeit – Pressearbeit – Kundenzeitung – Veranstaltungen – Verbraucher- und Fachmessen – Eigene Kontakte, Vereins- und Verbandstätigkeit – Auftragsmittler – Betriebsgelände – Dauerausstellungen – Telefonzentrale – Sponsoring – Umsetzung der Marketing-Konzeption – Marketing-Mix – Budgetierung – Terminplanung – Umsetzung und Controlling

5.  Organisation der Auftragsbeschaffung

Einführung – Chefaufgabe „Verkaufen“- Interessante Organisationsmodelle – Akquisiteur – Kundenbezogene Zuordnung – Objektbezogene Zuordnung – Verkaufs- und Vertriebsorganisation – Aufgabenzuordnung – Ablauforganisation – Informationsbeschaffung – Informationsweitergabe – Beschaffung der Ausschreibung – Selektion – Angebotsbearbeitung – Ermittlung des Bedarfs und des Kundennutzens – Kalkulation – Zusammenstellung des Angebots – Angebotsabgabe – Abgabe bei öffentlicher Submission – Sonstige Angebotsabgaben – Internetvergabe –Auftragsverhandlung – Vertragsabschluss – Auftragsbearbeitung – Dauerhafte Kundenbeziehung

6.  Kundenorientierung

Einführung – Erste Schritte – Sicht des Kunden – Kundennutzen – Nutzen erkennen – Beispiele – Prioritäten – Warum gerade Sie?

7.  Angebotserstellung

Kundennutzen im Angebot – Moderne Kalkulationstechniken – Prozesskostenrechnung – Zielkostenrechnung – Übersicht Kalkulationsverfahren – Ausschreibungen – Kalkulationsstufen – Kalkulationsverfahren – Kostenschätzungen – Kostenermittlung – Deckungsbeitragsrechnung – Kalkulation – Einführung – Voraussetzungen – Angebots-Checkliste – Grundstücksbesichtigung – Vertragsgestaltung – Tricks und Kniffe –Spekulationen – Nebenangebote – Alternativpositionen – Angebot – Angebot verkaufen

8.  Auftragsverhandlung

Einführung – Verhandlungsvorbereitung – Verhandlung – Abschluss

9.  Kundenbetreuung

10.  Fazit

Einführung – Vorgehensweise – Umsetzung

Anlagen

1   Auflistung von Kundenanforderungen

2   Verknüpfungsmatrix

3   Trends

4   Partner für Strategieentwicklung

5   Neue Geschäftsideen Hochbau

6   Neue Geschäftsfelder Tief- und Straßenbau

7   Kriterien Wettbewerber-Analyse

8   Auswahl von Marketing-Maßnahmen

9   Kunden-Informations-System A. Privatkunden

10 Kunden-Informations-System B. Geschäftskunden

11 Selektionskriterien

12 Übersicht Fragetechnik

13 GMP = Garantierter Maximal-Preis

14 Kostengliederung Kalkulation

15 Spekulation aus Massenermittlung

Fragenbogen Kundenzufriedenheit

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Welche Ihrer Baustellen eignen sich für einen Baustellencheck

Mauerwerksbaustelle ©walker

Wenn Sie vor allem Hinweise wünschen, um auch zukünftige Baustellen zu optimieren, dann  sollten Sie besten eine für Ihr Unternehmen durchaus typischen Baustelle auswählen, bei der zweckmäßigerweise nicht mehr als die Hälfte der Leistung bereits erbracht wurde. Dies bedeutet, einen durchschnittlichen Leistungsumfang, sowohl was die Dauer, den Umsatz und die Schwierigkeit betrifft und die Baustelle sollte sich innerhalb des üblichen Geschäftsbereichs liegen.

Natürlich können Sie auch eine von der Norm abweichende Baustelle für den Check vorsehen, um für diese Baumaßnahme das Baustellenergebnis noch verbessern zu können.

Am besten mailen

(wabe@walker-beratung.de)

Sie mir Ihre Vorstellungen und ich rufe Sie zur Klärung aller offenen Fragen zurück.

Wenn Sie vor allem Hinweise wünschen, um auch zukünftige Baustellen zu optimieren, dann  sollten Sie besten eine für Ihr Unternehmen durchaus typischen Baustelle auswählen, bei der zweckmäßigerweise nicht mehr als die Hälfte der Leistung bereits erbracht wurde. Dies bedeutet, einen durchschnittlichen Leistungsumfang, sowohl was die Dauer, den Umsatz und die Schwierigkeit betrifft und die Baustelle sollte sich innerhalb des üblichen Geschäftsbereichs liegen.

Natürlich können Sie auch eine von der Norm abweichende Baustelle für den Check vorsehen, um für diese Baumaßnahme das Baustellenergebnis noch verbessern zu können.

Am besten mailen

(wabe@walker-beratung.de)

Sie mir Ihre Vorstellungen und ich rufe Sie zur Klärung aller offenen Fragen zurück.

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Warum Firmen in Insolvenz gehen

Gerade heute macht man, wie immer in Krisenzeiten die globale Wirtschaftslage dafür verantwortlich, wenn eine Firma ins Trudeln kommt.

Doch das ist meist nur die halbe Wahrheit oder noch weniger, denn meist sind es eigene Fehler und Versäumnisse.

Nachfolgend einige dieser Fehler mit gravierenden Folgen:

• Fehlendes Controlling

• Finanzierungslücken

• Unzureichendes Debitorenmanagement

• Autoritäre und rigide Führung

• Ungenügende Transparenz und Kommunikation

• Investitionsfehler

• Falsche Produktplanung

• Dominanz persönlicher über sachlicher Motivation

• Ungenügende Marktanpassung

• Egozentrik, fehlende Marktanpassung

Denken Sie mal in Ruhe über die einzelnen Punkte nach, ob und wie viele der genannten Schwachpunkte auch auf Ihr Unternehmen zutreffen könnten und wo Sie dringend besser werden müssen.

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Baustellencheck

Wenn Sie wissen wollen, ob Ihre Baustellen optimal ablaufen, dann lassen Sie mich einen Baustellencheck bei Ihnen durchführen, dabei gehe ich wie folgt vor:

Nun zuerst schaue ich mir den Bauvertrag, das Angebot und die Leistungsbeschreibung etwas näher an und prüfe, ob vorab Risiken ermittelt und Widersprüche oder Ähnliches mit dem Auftraggeber und seinem Erfüllungsgehilfen, dem bauleitenden Architekten geklärt wurden.

Interessant ist es auch zu wissen, ob sich der Bauleiter Gedanken gemacht hat, wer letztlich beim Auftraggeber entscheidungsbefugt ist und wie mit diesem in Kontakt getreten werden kann oder muss.

Ich untersuche, welche Nachaufträge schon vergeben sind und welche noch vergeben werden müssen und welche Maßnahmen der Arbeitsvorbereitung dokumentiert und umgesetzt sind.

Wichtig sind auch der Stand der Abschlagsrechnungen und der entsprechenden Zahlungseingänge oder Nichteingänge.

Diese Punkte bespreche ich auch mit dem Bauleiter, der mich dann genauer über den bisherigen Ablauf und den derzeitigen Stand der Baustelle informiert, insbesondere interessieren mich dabei aufgetretene Änderungen oder Verzögerungen und natürlich auch das Verhältnis zum bauleitenden Architekten und dem Bauherrn.

Dann folgt der Baustellenbesuch, den ich demnächst hier näher vorstellen möchte.

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Nur geringeres Wachstum der Auftragseingänge

Dies vermeldet zumindest der Hauptverband der deutschen Bauindustrie in einer Pressemitteilung.

So stieg der Auftragseingang im 2. Quartal nur um 0,5%, das ist wenig im Verhältnis zu anderen Branchen, die auch zweistellige Zuwachsraten zu verzeichnen haben.

Dies ist vor allen Dingen auf die negative Entwicklung der öffentlichen Baunachfrage, die um 7,9% unter dem Vorjahresniveau liegt.

Weitere Infos finden Sie hier.

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Vertrauen Sie einer UG(haftungsbeschränkt) oder einer limited?

Sicher eine etwas provokante Frage, die ich für mich ganz klar und sehr subjektiv, mit Nein beantworte.

Die Bundesregierung hat wohl als Antwort auf die auch bei uns langsam größer werdende Gruppe von Limited- Unternehmen nun die UG (haftungsbeschränkt) als eine besondere Gesellschaft eingeführt, für die aber die meisten Regelungen der GmbH zutreffen.

Allerdings kann man die UG(haftungsbeschränkt) bereits mit 1 € Stammkapital gegründet werden kann, dieser ist – welch ein Glück für die Geschäftspartner – in bar einzubringen.

Wenn ein Unternehmer oder ein Jungunternehmer nicht mehr an Kapital einsetzen kann oder will, dann sollte er die Hände von der Selbstständigkeit lassen, zumal ihm die Banken sicher keinen Kredit gewähren, der nicht anderweitig gesichert ist.

Was meinen Sie dazu?

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, wie Lenin sagt, wäre mir zu wenig, in diesem Fall sage ich für mich, Finger weg ist am besten.

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Fachbuch Nachunternehmer-Management

Nachunternehmer-Management im Komplettbau

2007, expert-verlag, Renningen, 94 Seiten

ISBN 978-3-81692758-7, € 27,00

Zum Buch

Einerseits wird die Dienstleistung Bauen wird immer komplexer – viele Kunden erwarten heute mehr, viel mehr als nur die Erbringung einer reinen Gewerkeleistung –, andrerseits konzentrieren sich immer mehr Bauunternehmen auf ihre Kernkompetenzen und individuellen Stärken. Leistungsbereiche, die nicht lukrativ sind, werden aufgegeben.

Es gibt nur noch selten Gemischtwarenhandlungen, die alles im eigenen Unternehmen herstellen. Daher nimmt die Bedeutung der Nachunternehmer ständig zu und deren Leistungen übertreffen im Komplettbau die Leistungen des Hauptunternehmers bei Weitem, wenn dieser überhaupt noch eigene Leistungen erbringt und nicht nur als Generalübernehmer und Dienstleister tätig ist. Dies gilt nicht nur im Hochbau sondern verstärkt auch im Tief- und Straßenbau.

Die Nachunternehmer entscheiden daher nicht nur über ihre Angebotspreise mit über die Auftragschancen des Hauptunternehmers, sondern sie prägen vor allem auch das Bild der Baustelle und letztlich damit auch das Erscheinungsbild des Hauptunternehmers.

Die Qualität der Bauleistung wird deshalb in erster Linie über die Qualität der Nachunternehmerleistungen definiert und diese bestimmen damit in hohem Maße die Zufriedenheit oder Unzufriedenheit der Kunden mit der Bauleistung und der Projektabwicklung und sie entscheiden damit auch über die langfristige Unternehmensentwicklung des Generalunternehmers.

Der betriebswirtschaftliche Erfolg jeder Baustelle und des Unternehmens insgesamt wird in immer stärkerem Maße von den Preisen und der Rechnungsstellung der Nachunternehmer beeinflusst. Dem muss auch in den Ausschreibungen, den vertraglichen Regelungen und in der Steuerung der Nachunternehmerleistungen Rechnung getragen werden.

Zum Inhalt

Nachunternehmerbeziehungen – Organisation der Beschaffung – Auswahl der Nachunternehmer – Ausschreibung der Leistungen – Inhalt der Vergabeverhandlungen – Vergabe der Bauleistungen – Abwicklung der Baustelle – Auswertung des Projekts – Planer und Ingenieure als Nachunternehmer – Checklisten

Das Buch können Sie u.a. hier bestellen.

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Ist ein Blog für Bauunternehmen sinnvoll?

Da in meinem vor wenigen Jahren aufgelegten Fachbuch „Die optmierte Auftragsbeschaffung am Bau“ die Möglichkeiten des web 2.0, also insbesondere die Möglichkeiten eines Blogs damals noch weitgehend unbekannt waren, möchte ich diese in den nächsten Tagen genauer untersuchen.

Die Frage in der Überschrift ist nicht generell zu beantworten, sie hängt natürlich auch vom eigenen Leistungsangebot und der eigenen Einstellung zum Internet und insbesondere zu web 2.0 ab.

Gehen wir einmal davon aus, Sie haben bereits eine Homepage und diese ist auch wohl gelungen. Vielleicht haben Sie sogar eine Rubrik „Aktuelles“ und häufig werden Sie das Gleiche feststellen, was leider auch bei mir zutrifft, auch diese Seite ist oft nicht aktuell.

Eine Kommunikation mit dem Kunden ist – auch mit einem selten vorhandenen Gästebuch – nicht möglich, doch genau dies könnte Sie von Ihren Konkurrenten unterscheiden, denn auch diese präsentieren sich den potentiellen Kunden im besten Licht.

Jeder verspricht Qualität, Kosteneinhaltung und Termintreue und bei allen steht die Kundenorientierung oben an. Das mag sogar alles stimmen, aber es ist plakativ.

Wenn Sie aktuell sein wollen, wenn Sie den Kunden rundum informieren wollen, wenn Sie mit ihm ins Gespräch kommen wollen (was zugegebenermaßen nicht immer gelingt), wenn Sie sich von der Konkurrenz im Internet abheben wollen, dann könnte ein Blog für Sie das Richtige sein.

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Da kann man dem Gewerkschaftsboss nur zustimmen

In einer Pressemitteilung vom 18.8. 10 kritisiert der Vorsitzende der Gewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt den angekündigten Stopp der Förderung von Einzelmaßnahmen in dem KfW-Programm energieeffizient sparen.

Hier können Sie das Ganze nachlesen

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