Monatsarchiv für Januar 2009

Jan 31 2009

Profile Image of wabe
wabe

Fachbuch “Qualitätssicherung”

Im Monat Februar möchte ich Ihnen mein Fachbuch „Qualitätssicherung am Bau -

Der Weg zu besseren Erträgen und zufriedenen Kunden” näher vorstellen. Es ist in meinem eigenen kleinen wabe-verlag erschienen und kostet € 16,80 und ist unter der ISBN 978-3-937187-07-5 im Buchhandel erhältlich.

 

Der Inhalt

 

Die Sicherstellung der Produktqualität ist ein wichtiger Schritt zur Lösung der zentralen Aufgaben in den heutigen Bauunternehmen, nämlich zum einen die Kosten zu senken und genügend Aufträgen zu auskömmlichen Preisen zu erhalten.

 

Im Buch wird detailliert beschrieben, welche Maßnahmen von der Auftragsbeschaffung bis zur Fertigstellung eines Projektes getroffen werden müssen, um Qualität zu liefern, dabei geht der Autor insbesondere auch auf die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter

sowie deren Einstellung zu ihrer eigenen Arbeit ein.

 

Praxisnahe Checklisten unterstützen die Umsetzung der Erkenntnisse

ins eigene Unternehmen

Keine Kommentare

Jan 31 2009

Profile Image of wabe
wabe

Polierseminar

Abgelegt unter Seminare und Workshops

Optimierte Baustellenabwicklung

Firmeninternes Seminar für Poliere

Es ist immer wieder dasselbe Spiel: Sie bzw. Ihr Unternehmen haben einen Auftrag erhalten. Nun hoffen alle – vor allem bei de engen Preisen und Margen – dass mit den vertraglich vereinbarten Preisen ein positives Ergebnis möglich sein wird. Nach Abschluss des Bauprojektes stellen Sie dann vielleicht fest, dass – und dies kommt heute leider zu häufig vor – der erwartete Gewinn nicht erzielt, mitunter nicht einmal die Vollkosten gedeckt wurden.

Die Ursache scheint meist schnell gefunden: Fehler in der Kalkulation, Fehler oder die Gewährung zu hoher Nachlässe in den Auftragsverhandlungen. Dies trifft auch sicher in dem einen oder anderen Fall zu, ist meist aber zu kurz gedacht, denn nimmt man die Organisation vor, während und nach der Baustellenabwicklung genauer unter die Lupe, kann man feststellen, welche Reserven verschwendet und welche Potentiale nicht genutzt wurden.

In diesem Seminar soll vermittelt werden, welche Möglichkeiten bei jeder Baustelle genutzt werden müssen, um das definierte Ziel, nämlich bei jedem Auftrag Gewinn zu erzielen, auch tatsächlich zu erreichen.

Dabei soll zunächst die Bedeutung der Arbeitsvorbereitung mit Baustelleneinrichtung, Plankontrollen und logistischen Aufgaben vor der eigentlichen Baustellenabwicklung erläutert werden.

Während der Baustellenabwicklung gilt es zum einen gemeinsame Zielvereinbarungen zu treffen und deren Einhaltung konsequent zu kontrollieren, Wartezeiten zu vermeiden und die kostenträchtigen Baustellentransporte auf das absolute Minimum zu reduzieren.

Qualität herzustellen, ist die kostengünstigste Produktionsmöglichkeit, denn Fehler und Mängel kosten Zeit und Geld und führen meist zu Problemen mit den Bauherren und seinem Architekten. Erkenntnisse aus Fehlern und Mängeln müssen aufgearbeitet werden, damit diese nicht wieder passieren.

Vor allem ist aber auch darauf zu achten, dass keine Leistungen erbracht werden, die nicht beauftragt sind und dass alle Leistungen auch bezahlt werden, sei es über den ursprünglichen Bauvertrag, über Nachträge oder Stundenlohnarbeiten.

Es gilt, die Arbeitszeit auf der Baustelle optimal zu nutzen und die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter zu gewährleisten und die notwendigen Maßnahmen des Umweltschutzes zu beachten.

 

Wissen allein genügt jedoch nicht, denn vieles wissen die Führungskräfte und Mitarbeiter ja bereits seit langem, sondern auf das

TUN,

auf die Umsetzung in das eigene Unternehmen kommt es an und darauf, dass man die auftretenden Widerstände im Konsens mit den Betroffenen überwindet, wohl wissend, dass eigentlich nur Babys mit nassen Windeln die Veränderung lieben, wie es einmal eine Schweizer Unternehmensberaterin treffend formuliert hat.

 

Ziel

Die Teilnehmer erfahren, durch welche Maßnahmen auf der Baustelle der Aufwand und die Kosten soweit reduziert werden können, dass sich die Arbeit eigener gewerblicher Mitarbeiter für das Unternehmen rechnet und bei jedem Auftrag ein Gewinn erreicht werden kann. Denn heute hat man keine Zeit und kein Geld zu verschenken.

 

 

Teilnehmer:

Poliere, Vorarbeiter, ggf. auch Bauleiter

 

 

Inhalte


  • Projektübergabe AV-Bauleiter-Vorarbeiter (Polier)
  • Prüfung der Pläne und Unterlagen
  • Baustelleneinrichtung
  • Ablauf und Termineinhaltung
  • Zielvorgaben auf der Baustelle
  • o Wochenplanung
  • o Arbeitspakete
  • Baustellenlogistik
  • Baustellenabwicklung
  • Abruf und Materialkontrollen
  • Qualitätssicherung auf der Baustelle
  • Nachträge und Stundenlohnarbeiten
  • Arbeitszeit
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Umgang mit dem Kunden
  • Umsetzung im eigenen Unternehmen

 

 

Methodik

  • Ø Präsentation
  • Ø Diskussion und Erfahrungsaustausch

Dauer .1 Tag

Keine Kommentare

Jan 30 2009

Profile Image of wabe
wabe

Verhalten bei Vertragsabschluss (2)

Abgelegt unter Allgemein

In diesem Monat habe ich Ihnen einige Inhalte aus meinem Fachbuch “Die optimierte Auftragsbeschaffung am Bau” vorgestellt und mit diesem Beitrag möchte ich diese Einblicke abschließen. Wenn Sie mehr wissen wollen, dann können Sie mein Buch hier erwerben oder Sie setzen sich direkt mit mir in Verbindung.

Dies bedeutet ganz konkret, dass alle Zusagen, die Sie persönlich oder für Ihr Unternehmen in der Verhandlung gemacht haben, auch verbindlich eingehalten werden müssen, z.B:

·    „Sie erhalten den Vertrag bis übermorgen unterzeichnet zurück.”

·    „Die festgelegten Änderungen werden umgehend in den Plan eingearbeitet und ich bringe ihn am Dienstag persönlich vorbei.”

·    „Die vereinbarte Bankbürgschaft schicke ich Ihnen bis zum 31. des Monats zu.”

Wenn Sie – oder das Unternehmen – die Zusagen nicht einhalten, verstärken Sie die latent vorhandene Unsicherheit und erschweren sich und Ihren Kollegen die Arbeit bei allen künftigen Kundenkontakten, denn der Kunde wird dann jede Aus- oder Zusage zunächst in Zweifel ziehen.

Denken Sie vor allem daran, dass Ihr Kunde ja nicht im luftleeren Raum lebt, sondern dass er seine Entscheidung seiner Familie, Mitarbeitern, Freunden und Bekannten mitteilt und deren Reaktionen nicht immer positiv sind, vor allem auch bedingt durch das schlechte Branchenimage.

Der Kunde muss von der Richtigkeit seiner Entscheidung auch nach folgenden Aussagen überzeugt sein:

  • Das Unternehmen Musterbau (also Ihr Unternehmen) ist doch bekannt dafür, dass man gleich in einer Apotheke kaufen könne, so teuer seien die, das hätten Sie aber billiger haben können.
  • Haben Sie schon gehört, welchen Pfusch Musterbau bei einem Bekannten meines Bekannten abgeliefert hat?
  • Mit der Firma XY wären Sie sicher besser gefahren, die hat einen sehr guten Ruf.
  • Oh je, da werden ja noch Nachforderungen über Nachforderungen auf Sie zukommen, dafür ist Musterbau ja bekannt.
  • Glauben Sie wirklich, dass Musterbau wenigstens noch so lange durchhält, bis Ihr Projekt fertig ist oder muss die Firma schon vorher Insolvenz anmelden? Ich hab da so was gehört.

Halten Sie dann Ihre Zusagen nicht ein, jetzt oder auch später, wird der Kunde für solche Einflüsterungen anfällig und er wird Ihrem Unternehmen immer mit Misstrauen begegnen.

Keine Kommentare

Jan 29 2009

Profile Image of wabe
wabe

Verhalten beim Vertragsabschluss

 

 

Viele Verhandlungsführer – dies gilt besonders und vor allem für Techniker – sind der Meinung, wenn der Vertrag endlich unterschrieben ist, wenn sie den Auftrag erhalten haben: „Jetzt ist es geschafft.

Jetzt können wir uns endlich wieder auf unser technisches Wissen und die technisch orientierten Abläufe und Tätigkeiten konzentrieren”. Sie verabschieden sich mit einem kurzen Dank und verlassen fast fluchtartig das Büro, so als hätten sie Angst, der Kunde könnte es sich noch einmal anders überlegen.

Das Verhalten ist ungeschickt, aber die anscheinend gehegte Befürchtung ist höchst real. Denn genau diese Überlegung stellt der Kunde häufig an, wenn er nach seiner Entscheidung und einem ersten kurzen Moment der Erleichterung realisiert, was geschehen ist:

Er hat sich endgültig festgelegt und ist an seine Unterschrift gebunden, ein Zurück ist nicht mehr möglich, er muss mit dieser Entscheidung leben und hoffen, dass sie die richtige war.

Verunsichert fragt er sich dann:

·    Habe ich wirklich die richtige Entscheidung getroffen?

·    Hätte ich nicht noch mit einem weiteren Unternehmen verhandeln sollen?

  • Habe ich tatsächlich den niedrigsten Preis ausgehandelt?

·    Entsprechen der Plan und die Baubeschreibung wirklich meinen Vorstellungen?

·    Wird die finanzielle Belastung nicht zu groß?

·    Habe ich den richtigen Partner gewählt, verdient er wirklich mein Vertrauen?

Bedanken Sie sich nicht nur verbal und routinemäßig für das ausgesprochene Vertrauen, sondern führen Sie nochmals detailliert aus, warum die Entscheidung aus der ganz persönlichen Kundensicht richtig und vernünftig war und machen Sie deutlich, dass Sie sich seines Vertrauens würdig erweisen werden.

Keine Kommentare

Jan 28 2009

Profile Image of wabe
wabe

Unternehmer zuversichtlicher als die “Experten”

Abgelegt unter Aktuelles

Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist allen Unkenrufen der Wirtschaftsexperten leicht gestiegen und nicht deutlich gefallen.

 

Das lässt diese Prognose-Experten natürlich nicht ruhen, denn diese Einschätzung der Unternehmen wird nicht hingenommen und als positives Signal gewertet. Nein, man versucht, die eigenen schlechten Prognosen weiter als Maß aller Dinge zu bezeichnen.

 

Natürlich wird es schwierig, aber es gibt Anzeichen, die positiv stimmen, so die Daten des Einzelhandels und die gesunkenen Rohstoffpreise und niedrigen Zinsen.

 

Auch die weltweit geschnürten Konjunkturpakete können sich positiv auswirken, dies gilt auch für die Bauindustrie, die von den deutschen profitieren können.

Keine Kommentare

Jan 27 2009

Profile Image of wabe
wabe

Mailings

Mailings sind standardisierte Anschreiben einer großen Anzahl von Adressen innerhalb einer vorab genau definierten Zielgruppe, die auch regional Ihren Anforderungen entsprechend selektierbar sein müssen.

Heute sind die Anschreiben mit einem vertretbaren Aufwand in Adresse und Anrede zu personalisieren.

Die notwendigen Adressen können bei Adressverlagen oder anderen Institutionen gemietet oder gekauft werden.

Wenn Sie es wünschen, sind diese Anbieter in der Regel auch bereit, das gesamte Handling vom Druck bis zum Versand übernehmen.

Dies ist durchaus überlegenswert, da bei einer Mailingaktion eine hohe Belastung im Sekretariat entsteht, die zu einer zeitweisen Lahmlegung anderer, wichtiger Aktivitäten führen kann.

Mailings sollten aber nicht als Einzelmaßnahme konzipiert werden, sondern als eine Serie mit 3-5 Aussendungen im Abstand von 2-3 Monaten.

Allerdings darf man sich keinen hohen Rücklauf erwarten, die Quote liegt meist im unteren einstelligen Prozentbereich.

Rückläufer sind aber auch noch nach Monaten möglich.

Mailings eignen sich für größere Zielgruppen mit selektierbaren Adressen, dies können Gewerbe- und Industriebetriebe, aber auch Wohnungsbaugesellschaften oder Makler sein.

Keine Kommentare

Jan 26 2009

Profile Image of wabe
wabe

Wie häufig posten?

Abgelegt unter Unternehmensführung

Viele Betreiber von Businessblogs meinen, allein die Masse machts und sie machts sicher nicht. Wichtiger sind die Inhalte.

Auch scheinbar klotzen, statt kleckern bringt wenig, wenn man 2-3 Beiträge nacheinander bloggt und dann herrscht wieder tagelang Funkstille, auch dies ist nicht besonders vorteilhaft.

Ich halte eine gewisse Regelmäßigkeit, vor allem aber Kontinuität für entscheidend, daher sollte man sich schon am Anfang überlegen, wie oft man wirklich posten kann und zwar dauerhaft.

Vielfach legt man am Anfang wie eine Feuerwehr los und dann wird es immer weniger, das sollte nicht der Fall sein. Die Leser werden dann auch immer weniger. Ähnliches kennen manche Unternehmen schon von Mitarbeiterbriefen und Kundenzeitungen, die wurden und werden anfangs sehr häufig herausgegeben und wenn man merkt, wie viel Arbeit das macht, dann wird es immer weniger.

Ich denke 3-4 Beiträge pro Woche machen Sinn und natürlich über die ganze Woche verteilt, wobei man nach einiger Zeit feststellen kann, wann besonders häufig der Blog aufgerufen wird und wann eher seltener.

So habe ich bei zwei meiner Blogs festgestellt, dass der Samstag der absolut schlechteste Tag ist und dem wollte ich zunächst entgegenwirken, dass ich hier besonders viel und vor allem auch attraktive Themen gewählt habe, doch dies hat keine Verbesserung gebracht, jetzt blogge ich an diesem Tag weniger und es ist nicht schlechter geworden.

Bei zwei anderen Blogs, die ich nicht mehr betreibe, war der Samstag durchschnittlich und meist der Montag etwas schlechter.

Keine Kommentare

Jan 24 2009

Profile Image of wabe
wabe

Corporate Identity (CI)

CI bedeutet, dass alle Unterlagen, insbesondere natürlich die Unterlagen für Marketing und Werbung, eine einheitliche Gestaltung aufweisen und damit ein hoher Wiedererkennungsfaktor geschaffen wird bzw. besteht.

Gerade dieser Faktor ist von besonderer Bedeutung, dazu gehört neben dem Firmenlogo – das überall in der identischen Form erscheinen muss, dabei kann die Größe natürlich variieren – auch eine Firmenfarbe. Das Logo kann durch einen einprägsamen, vielleicht sogar unverwechselbaren Slogan oder ein Motto unterstützt werden.

Dabei ist allerdings darauf zu achten, dass diese Aussage vom Unternehmen auch erfüllt und von den Mitarbeitern gelebt werden muss. Kommt es hier zu eklatanten Abweichungen, verkehrt sich der vermeintliche Vorteil schnell ins Gegenteil, vor allem, wenn dabei der Eindruck von Übertreibung oder Hochstapelei entsteht. Die Werbeaussagen müssen natürlich nicht nur für die Auftragsbeschaffung, sondern insbesondere auch in der Bauabwicklung erfüllt werden.

Das Fachbuch erhalten Sie versandkostenfrei am schnellsten hier.

Keine Kommentare

Jan 23 2009

Profile Image of wabe
wabe

Lohnforderungen am Bau

Abgelegt unter Allgemein

Wieder einmal treffen scheinbar zwei Welten aufeinander, die Arbeitnehmer und die Arbeitgeberseite, die einen, die hohe Lohnforderungen stellen und die anderen, die meinen, nur wenig geben zu können.

 

Doch dieses Mal ist es in erhöhtem Maße fast ein Glaubensfrage der Wirtschaftspolitik.

 

Die Gewerkschaften sind der Meinung, dass hohe Lohnabschlüsse die Kaufnachfrage erhöhen und dass davon dann die Gesamtwirtschaft und damit auch die Bauunternehmer profitieren werden.

 

Während die Arbeitgeber nach ganz guten Ergebnissen in den vergangenen Jahren nun die Risiken sehen und deshalb keinen Spielraum sehen.

 

Sicher werden die Blütenträume der Gewerkschaft nicht reifen, aber auch die Arbeitgeberseite wird sich wie immer bewegen und man wird sich auf einen vernünftigen Kompromiss einigen, ich rechne so um die 3%, wenn nicht die Wirtschaft noch mehr absackt oder wenn das Konjunkturprogramm nicht schneller am Bau greift, als wir alle erwarten.

2 Kommentare

Jan 22 2009

Profile Image of wabe
wabe

Firmeninterner Workhop “Optimierung der Auftragsbeschaffung”

Firmeninterner Workshop mit Seminaranteilen

 

Optimierung der Auftragsbeschaffung

 

Ihr Nutzen – unser gemeinsames Ziel

Wir erarbeiten gemeinsam, welche Möglichkeiten Sie haben, die Auftragsbeschaffung für Ihr eigenes Unternehmen zu optimieren, um ausreichend Aufträge mit zumindest auskömmlichen Preisen zu erhalten und damit den langfristigen Unternehmenserfolg zu sichern. Es sollen die Grundlagen für ein umsetzungsreifes Konzept im eigenen Unternehmen geschaffen werden.

 

Inhalte


•1.        Einführung ins Thema

Die richtigen Angebote richtig rechnen

•2.        Eigene Stärken und Schwächen

  • Unternehmen
  • Abteilung
  • Leistungsprogramm und regionaler Baumarkt
  • Kundenerwartungen
  • Auftragsbeschaffung

3     Angebotsstrategie

  • Die richtigen Anfragen erhalten
  • Die Angebotsauswahl
  • Das weitere Vorgehen

•4          Kalkulation und Preisfindung

  • Kostenfindung
  • Alternativen und Vorschläge
  • Prozess- und Zielkosten
  • Preisfindung

•5          Auftragsbesprechungen und -verhandlungen

  • Angebotspräsentation
  • Verhandlungsvorbereitung
  • Verhandlungsteam
  • Verhandlungsstärke

•6          Organisation der Auftragsbeschaffung

  • Interessante und erfolgreiche Modelle
  • Kontaktpflege Geschäftsleitung und Führungskräfte
  • Corporate Identity

•7          Umsetzung

  • Allgemeine Hinweise
  • Aufbau und Ablauf Arbeitsbeschaffung
  • Direkt umsetzbare Maßnahmen
  • Maßnahmenplan
Methodik

  • Vortrag und Präsentation
  • Diskussion
  • Moderierte Gruppenarbeit

 

 

 

Keine Kommentare

Ältere Einträge »

TopBlogger.net - Die Topsite für Blogger Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de blog-o-rama.de blogoscoop