Sep
30
2009

wabe
Inhalte des wabe-workshops
1 Der Baustellenablauf aus kaufmännischer Sicht
1.1 Auch Kaufleute wollen planen
1.2 Baustellenbezogene Liquiditätsplanung
1.3 Warum ist die Leistungsmeldung für Kaufleute so wichtig?
1.4 Abgrenzungen von Leistungen und Rechnungen
1.5 Erfolg ist, was in der Kasse liegt
2 Arbeitskalkulation, Budget und Ergebnis
3 Abrechnung und Finanzierung
3.1 Der Kostenverlauf im Projekt (Baustellen- Erfolg wird vorfinanziert)
3.2 Jeder Tag Rechnungsverzug kostet unser Geld und mehr
3.3 Welchen Einfluss hat meine Baustelle auf die Liquidität des Unternehmens?
3.4 Voraussetzungen für schnellen Zahlungseingang
4 Die Bedeutung des Nachtragsmanagement
4.1 Die Bedeutung der Nachträge
4.2 Erkennen und Anmelden
4.3 Inhalt eines Nachtrages
5 Die Bedeutung der Rechnungsprüfung
5.1 Wir haben nichts zu verschenken
5.2 Einbehalte und Kürzungen
5.3 Skontierung
6 Kostentreiber im Bauablauf
6.1 Personalkosten
6.2 Disposition und Lieferungen
6.3 Geräte und Verrechnungssätze
6.4 Wer plant, spart
Tags: Arbeitskalkulation, Baustellenablauf; Baustellenleistungsmeldung, baustellenbezogene Liquiditätsplanung, Baustellenbudgetierung, Kostentreiber im Bauablauf
Sep
24
2009

wabe
wabe-Workshop
Die betriebswirtschaftlichen Wirkungen
des Handelns der Bauleiter und anderer Techniker
Ziele:
Die Teilnehmer erkennen die Zusammenhänge ihrer Aktivitäten auf die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge für die Baustellen und das Gesamtunternehmen und sollen somit in die Lage versetzt werden, eine nachhaltige Ergebnisverbesserung zu erreichen, dazu gehört ein verstärktes Kosten und Leistungsdenken, zeitnahes Controlling und Rechnungstellung sowie eine effektivere Zusammenarbeit mit der kaufmännischen Abteilung sowie eine optimierte wirtschaftliche Vorausplanung
Teilnehmer: Technische Leitung, Oberbauleiter, Bauleiter, Abrechner, Kalkulatoren
Tags: Bauleiter, Betriebsbuchhaltung, Controlling, Kosten- und Leistungsdenken
Sep
21
2009

wabe
Zu intensives Nachfragen kann beim Kunden zur Verunsicherung und beim Planer zur Verärgerung führen, dies sind keine guten Voraussetzungen zum Erhalt des Auftrages. Daher wird dies erst nach Auftragserteilung möglich sein.
Sobald der Auftrag erteilt ist, muss sich das Bauunternehmen intensiv mit der Planung und der Baubeschreibung auseinandersetzen und alle offenen Punkte erfassen.
Dann muss in einem Gespräch mit Kunde und Planer der erwartete Nutzen und die vorhandenen Bedürfnisse mit den Vertragsunterlagen abgeglichen werden und falls die Beratung im Vorfeld nicht ausreichend war, ist diese jetzt in aller Ausführlichkeit nachzuholen. Dabei ist gegenüber dem Planer, aber auch den Kunden ein gewisses Fingerspitzengefühl erforderlich. Wenn dann die tatsächlichen Kosten bekannt sind, erledigt sich mancher Sonderwunsch von selbst
Beiden muss auch deutlich gemacht werden, dass spätere Änderungen und Sonderwünsche eine Störung darstellt und die entsprechenden Folgen müssen sachlich und ohne erhobenen Zeigefinger dargestellt werden.
Tags: Auftragserteilung, Bauablaufstörung, Bauauftrag, Sonderwunsch, Sonderwunschkosten
Sep
18
2009

wabe
Als von privaten Auftraggebern, das ist das Ergebnis einer Umfrage zur Zahlungsmoral, das Sie hier nachlesen können.
Doch so interessant Statistiken auch sind, wichtig ist für Sie, dass Ihre Kunden, sei es die öffentliche Hand oder andere vertragsgemäß bezahlen und dafür müssen Sie natürlich zunächst Ihre eigenen Verpflichtungen zu 100 % erfüllen und Sie dürfen nicht – aus welchen Gründen auch immer – darauf verzichten, Ihre Rechte geltend zu machen.
Tags: Rechnungen, Zahlungen, Zahlungsmoral
Sep
14
2009

wabe
Die Bauzinsen haben sich gegenüber dem August im Schnitt durchaus erkennbar reduziert, was der Branche sicher entgegenkommt und der Prognose vom August widerspricht, hier wurden steigenden Zinsen, auf alle Fälle mittelfristig vorhergesagt.
Hier die Ergebnisse einer Umfrage der Südwestpresse in Baden-Württemberg.
Bei 10-jähriger Festpreisbindung und einer Beleihungsgrenze von 60 die Sparda Bank BW mit 3,85 % weiterhin am günstigsten, gefolgt von der PSD Bank mit 3,92, während die DSL Bank um fast 1 Prozentpunkt teurer ist als der Spitzenreiter und damit an ihrer Abneigung gegen Baukredite feilt.
Bei den Versicherungen ist HUK Coburg (Beleihungsgrenze 70%) mit 3,65 %, sie ist damit der günstigste Anbieter unter den 28 aufgelisteten.
Die günstigsten Online-Direktanbieter sind baufi24 und Interhyp mit 3,89 % bei einer Beleihungsgrenze von 80%, am teuersten ist weiterhin die IngDiba mit 4,50%.
Hier können Sie sich aktuell informieren.
Alle Angaben sind natürlich ohne Gewähr.
Tags: HUK Coburg.PSD Bank, Immobilienzinsen, Sparda Bank
Sep
13
2009

wabe
Rügen ist meine Lieblingsinsel und um ihr besser huldigen zu können, habe ich einen neuen Blog gestartet. Wenn Sie also Deutschlands schönste Insel näher kennenlernen wollen, dann sollten Sie hier einen Besuch machen.
Ich würde mich über Ihren Besuch freuen.
Tags: herberts-rügen-blog, Insel Rügen, Inselwanderung, Rügen, Rügenblog
Sep
11
2009

wabe
Auf dem Bau, insbesondere auch beim Bauen im Bestand, müssen Ihre Mitarbeiter nicht selten auch im Knien oder Hocken arbeiten und dies belastet die Gelenke übermäßig, was mitunter zu Krankheiten führen kann und sowohl für den Mitarbeiter als auch fürs Unternehmen problematisch ist.
Um dem vorzubeugen, hat die deutsche gesetzliche Unfallversicherung in einer Pressemitteilung einige wichtige Tipps gegeben, dazu gehören u.a.
- Denken Sie zuerst darüber nach, ob es Alternativen zur knienden Haltung
- Verwenden Sie möglichst Werkzeuge, mit denen sie nicht knieen müssen
- Tragen Sie immer einen passenden Knieschutz
- Wechseln Sie öfter die Haltung.
Weiitere Tipps finden Sie hier
Tags: Knieschutz, Unfallversicherung, Werkzeug
Sep
09
2009

wabe
Wie kann man Änderungen und Sonderwünsche während der Arbeitsvorbereitung und Bauabwicklung vermeiden?
Um hierauf eine Antwort zu finden, muss man die Ursachen kennen. Häufig erfolgt in der Planungsphase keine so detaillierte und ausführliche Beratung des Kunden, wie es notwendig wäre.
- Der Kunde kennt seine Bedürfnisse nicht so genau
- Er hat sich noch nicht ausreichend mit Detailfragen beschäftigt
- Der Planer fragt bzw. hinterfragt nicht im erforderlichen Maße
- Der Kunde und teilweise auch der Planer übersehen nicht die Folgen späterer Änderungswünsche
- Der Kunde erhält im Laufe der Zeit neue Informationen
- Bei Bauträgermaßnahmen sind zu Baubeginn nicht alle Kunden bekannt
Daher tritt der wünschenswerte Fall nicht ein, dass bei Vertragsabschluss alles geklärt werden kann, da auch der Bauunternehmen in der Akquisitionsphase weder über die erforderliche Zeit für die Beratung hat bzw. diesen Aufwand nicht betreiben will und kann.
Tags: Abschluss Bauvertrag, Bauträgermaßnahmen, Bedürfnisse des Bauherrn, Planungsphase
Sep
08
2009

wabe
Jede Änderung und jeder Sonderwunsch bedeutet nach Beginn der Arbeitsvorbereitung eine Störung des geplanten Bauablaufes, die sich nach dem Baubeginn noch gravierender auswirkt und fast immer zu Zeitverzögerungen, Mehraufwand in der Bauleitung und Abwicklung und damit zu höheren Kosten führen.

Um dies zu verhindern oder die Auswirkungen zumindest zu reduzieren, ist es notwendig, Änderungen möglichst zu vermeiden, ist dies nicht möglich, sollten die Änderungen so frühzeitig wie möglich erkannt und festgelegt werden und es ist sicherzustellen, dass alle entstehenden Kosten vom Kunden bezahlt werden, ohne dass die Kundenzufriedenheit darunter leidet. Das klingt fast nach der Quadratur des Kreises, doch es gibt Möglichkeiten deutliche Optimierungen gegenüber dem in der Branche üblichen Verhalten zu erreichen.
Tags: Bauablaufstörungen, Bauänderungen, Kundenzufriedenheit, Sonderwünsche
Sep
03
2009

wabe
Diese Frage stellen sich viele Bauunternehmer und Handwerker, vor allem, wenn Sie Komplettleistungen anbieten und in ihrer Region eine entsprechende Ausstellung stattfindet.
Meine Antwort ist eindeutig, man muss nicht.
Denn der Aufwand ist enorm, wobei die Standmiete meist die geringsten Kosten darstellen. Aber schon die ansprechende Gestaltung eines Stands ist entweder teuer oder zeitaufwendig, oft sogar beides.
Dazu kommen die notwendigen Prospekte und Flyer, die dann meist ganz schnell beim Altpapier landen, aber am teuersten sind die Personalkosten, denn es reicht ja nicht einen Azubi auf dem Stand zu etablieren, man muss gestandene Fachleute den ganzen Tag vorhalten und während sie auf der Messe sind, können sie ihren eigentlichen Aufgaben kaum nachgehen.
Die Ausbeute an Adressen und potenziellen Kunden ist nach meinen Erfahrungen zu gering, um den Aufwand zu rechtfertigen und als PR-Mittel unnötig teuer.
Tags: Adressgewinnung, Bauunternehmen, Messestand, Werbemittel