Erfolg ist, was in der Kasse klingelt

Immer wieder liest man, dass die Zahlungsmoral, nicht nur bei Privat- und Geschäftskunden wieder schlechter wird und dies bei den normalerweise nicht gerade üppig finanzierten Bauunternehmen zu Problemen führen können.

Im Folgenden möchte ich Ihnen einige Tipps und Verhaltensregeln zu geben, mit denen Sie schneller und sicherer an das Ihnen zustehende Geld für Ihre erbrachten Leistungen kommen.

Viele Handwerker und Unternehmer beschäftigen sich mit dem Thema Zahlungseingang erst wenn Zahlungen extrem verspätet oder überhaupt nicht eingehen oder wenn Kunden z.B. Nachträge oder Stundenlohnarbeiten nicht anerkennen. Doch dann ist es eigentlich fast schon zu spät, denn jetzt sind die Möglichkeiten sehr begrenzt.

Rechtzeitig und in voller Höhe eingehende Zahlungen und nicht nur

gute, handwerkliche Qualität Ihrer Leistungen

sichern den Erfolg und damit

in letzter Konsequenz das Überleben und die Zukunft Ihres Unternehmens.

1. Tipps vor Auftragserteilung

Diesem Anspruch entsprechend müssen Sie bereits bei der Auswahl Ihrer Auftraggeber und Kunden beginnen, vor allem wenn es sich um für Ihr Unternehmen mittlere und größere Aufträge handelt. Bei neuen Kunden oder bei Kunden, für die Sie länger nicht mehr gearbeitet haben, informieren Sie sich über deren Bonität, über Ihre Zahlungsweise, fragen Sie Kollegen, vielleicht aus anderen Gewerken, über deren Erfahrungen.

Lesen Sie die Tageszeitung aufmerksam, holen Sie Auskünfte ein – hier müssen Sie aber berücksichtigen, dass es sich auch um Selbstauskünfte handeln könnte. Bei Privatpersonen schauen Sie sich die Wohnung und den oder die Berufe an.

Diese Auskünfte sollten Sie möglichst schon vor der Angebotsabgabe einholen. Sie ersparen sich dann manches aufwendige Angebot; spätestens jedoch vor Vertragsabschluß, damit sie entsprechend reagieren können.

Prüfen Sie aber auch bei Stammkunden. Zahlen diese immer in der vereinbarten Frist oder nicht, hat sich das Verhalten in der letzten Zeit zu Ihren Ungunsten verändert?

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