Erfolg ist, was in der Kasse klingelt (4)

Während der Projektabwicklung (Forts.)

Wie oft kontrollieren Sie Ihre ausstehenden Rechnungen? Täglich, wöchentlich oder mehr nach dem Zufallsprinzip? Wie reagieren Sie, wenn Sie den Zahlungsverzug feststellen?

So wie viele Ihrer Kollegen: Sie stellen es ein paar Tage später fest, geben noch eine Frist zu- vielleicht dauert die Überweisung so lange – dann rufen Sie an, fragen nach dem Geld, und warten wieder 1 Woche bis 10 Tage.

Dann schicken Sie eine freundliche Erinnerung und warten wieder, jetzt eine immer noch unverbindliche Mahnung, schließlich eine VOB-konforme Mahnung mit Fristsetzung, dann die Nachfrist und schließlich können Sie reagieren, z.B. Baustelle einstellen oder Vertrag kündigen.

Bei einer Zahlungsfrist nach VOB von 18 Tagen dauert der geschilderte Vorgang weitere 40-50 Tage, an denen Sie weitere Leistungen erbringen, die im Konkursfall Ihren Schaden erhöhen.

Alle neuen Regelungen zur Zahlungsbeschleunigung werden ebenso wenig eine Wirkung zeigen, wie die bisher schon bestehenden Regelungen der VOB, wenn Sie nicht willens sind, Ihre Rechte einzufordern.

Doch wie könnte dieser Vorgang optimiert werden:

  • · Sie prüfen täglich die Zahlungseingänge
  • · Sie rufen bei Verzug am nächsten Tag an und geben eine Frist von 3-4 Tagen
  • · Dann setzen Sie den Kunden mit Fristsetzung in Verzug und verlangen Verzugsszinsen
  • · Nach einer Nachfrist von 2-3 Tagen stellen Sie die Baustelle ein oder kündigen den Vertrag und schreiben die Schlussrechnung über den Gesamtbetrag abzüglich Ihrer ersparten Aufwendungen.

Den Vorgang können Sie noch abkürzen, wenn Sie Sicherheit nach § 648a BGB verlangen. Dies führt häufig zu einer Zahlungsbeschleunigung oder bei nicht Erbringung können Sie die vorgenannten Schritte einleiten.

Wie oft kontrollieren Sie Ihre ausstehenden Rechnungen? Täglich, wöchentlich oder mehr nach dem Zufallsprinzip? Wie reagieren Sie, wenn Sie den Zahlungsverzug feststellen?

So wie viele Ihrer Kollegen: Sie stellen es ein paar Tage später fest, geben noch eine Frist zu- vielleicht dauert die Überweisung so lange – dann rufen Sie an, fragen nach dem Geld, und warten wieder 1 Woche bis 10 Tage.

Dann schicken Sie eine freundliche Erinnerung und warten wieder, jetzt eine immer noch unverbindliche Mahnung, schließlich eine VOB-konforme Mahnung mit Fristsetzung, dann die Nachfrist und schließlich können Sie reagieren, z.B. Baustelle einstellen oder Vertrag kündigen.

Bei einer Zahlungsfrist nach VOB von 18 Tagen dauert der geschilderte Vorgang weitere 40-50 Tage, an denen Sie weitere Leistungen erbringen, die im Konkursfall Ihren Schaden erhöhen.

Alle neuen Regelungen zur Zahlungsbeschleunigung werden ebenso wenig eine Wirkung zeigen, wie die bisher schon bestehenden Regelungen der VOB, wenn Sie nicht willens sind, Ihre Rechte einzufordern.

Doch wie könnte dieser Vorgang optimiert werden:

  • Sie prüfen täglich die Zahlungseingänge
  • Sie rufen bei Verzug am nächsten Tag an und geben eine Frist von 3-4 Tagen
  • Dann setzen Sie den Kunden mit Fristsetzung in Verzug und verlangen Verzugsszinsen
  • Nach einer Nachfrist von 2-3 Tagen stellen Sie die Baustelle ein oder kündigen den Vertrag und schreiben die Schlussrechnung über den Gesamtbetrag abzüglich Ihrer ersparten Aufwendungen.

Den Vorgang können Sie noch abkürzen, wenn Sie Sicherheit nach § 648a BGB verlangen. Dies führt häufig zu einer Zahlungsbeschleunigung oder bei nicht Erbringung können Sie die vorgenannten Schritte einleiten.

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