Unangenehme Wahrheiten offen aussprechen

ist für einen Unternehmensberater durchaus riskant, wenn es nämlich um Fehler und Schwächen der Geschäftsleitung geht, denn da sind die entsprechenden Damen und Herren leicht verschnupft, ziehen sich in ihren Schmollwinkel zurück und wenn sie diesen wieder verlassen, dann ist oft auch die Zusammenarbeit beendet.

Aber bei Problemen im Unternehmen gilt leider nicht selten der Satz:

„Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken“

und daher müssen die Schwächen und Fehler der Geschäftsleitung in der internen Kommunikation mit dieser offen angesprochen werden, denn solange sich in den Köpfen und den Handlungen nichts ändert, sind viele Aktivitäten in der Organisation und bei den nachrangigen Führungskräfte selten mehr als Kosmetik.

Wer als Geschäftsführer diese Offenheit nicht verträgt, für den kann und will ich auch nicht mehr tätig sein, selbst wenn es möglich wäre.

Wenn Sie also einen Unternehmensberater einschalten, um noch besser zu werden, sollten Sie dies bedenken, sonst können Sie den Aufwand und das Geld sparen.

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