Leistung muss sich lohnen

Erfahrungen erfolgreicher Bauunternehmen zeigen, dass nach Einführung eines Leistungslohnes für die gewerblichen Arbeitnehmer und durch die ergebnisabhängige Beteiligung der Bauleiter und Poliere die Baustellenstunden reduziert und damit die Lohnkosten auf den Baustellen nachhaltig gesenkt wurden..

Dabei basiert der Leistungslohn im Gegensatz zu dem Zeitlohn nicht auf der Bezahlung der auf den Baustellen anwesenden Iststunden mal dem vereinbartem Stundenlohn, sondern auf der tatsächlich erbrachten Leistung der gewerblichen Arbeitnehmer.

Alle Formen des Leistungslohnes orientieren sich an den Zeitersparnissen, die motivierte Arbeitnehmer durch aktives Denken und Handeln auf der Basis guter Arbeitsvorbereitung und reibungsloser Baustellenorganisation erreichen kann.

Dabei gewinnt neben dem meist zu aufwendigen Akkordlohn der Prämienleistungslohn in den Baubetrieben zunehmend an Bedeutung.

Hier werden zusätzlich zum Zeitlohn Prämien in Abhängigkeit von auf den Baustellen eingesparten Zeiten berechnet und für fertiggestellte Objekte bzw. Bauabschnitte den Baustellenmannschaften bezahlt.

Dabei zeigt es sich ganz deutlich, dass der Prämienleistungslohn umso mehr Zeitreserven mobilisiert, je eindeutiger der Bauleiter und der Polier/Schachtmeister an der Ergebnisverbesserung seiner Baustelle auf der Basis abgeschlossener baustellenbezogener Ergebnisbeteiligungs-Vereinbarungen interessiert ist.

Deswegen wird in vielen Baubetrieben der Prämienleistungslohn gemeinsam mit der Ergebnisbeteiligung des bauleitenden Personals vorbereitet und schrittweise eingeführt.

Die Einführung der leistungsorientierten Entlohnung ins Unternehmen kann von mir begleitet werden, gerne unterbreite ich ein entsprechendes Angebot.

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