Überlegungen zu einem eigenen Newsletter

Nachdem der Verlag aus wirtschaftlichen Gründen den Newsletter „Bauunternehmer aktuell“ eingestellt hat, denke ich darüber nach, was ich mit Vorarbeiten für die nächsten Ausgaben machen soll.

In den virtuellen Papierkorb entsorgen?

Mich ärgern über die verlorene Arbeit?

Oder kann ich vielleicht einen eigenen Newsletter starten?

Nicht so aufwendig, denn es waren doch viele Mitarbeiter mit der Gestaltung beschäftigt, der Druck mehrfarbig und der Versand kostet  Geld. Auch die zeitliche  Dichte der einzelnen Ausgaben war doch ziemlich eng und vielleicht für manchen Leser zu viel, sodass er zu wenig wirklich realisieren und umsetzen konnte.

Dazu würde mich Ihre Meinung interessieren.

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