Das Seminarprogramm (2)

Baustellenabwicklung

  • Baubeginn
  • Baustellenstartgespräch
  • der Kunde im Mittelpunkt
  • Dokumentation
  • Abruf von Lieferungen und Leistungen
  • Materialkontrollen
  • Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz
  • Nachunternehmer-Management
  • Qualität
  • Baustellen-Controlling

Zielvorgaben für die Baustelle

  • Ziele und Methoden
  • Wochenplanung
  • Arbeitspakete
  • Soll-Ist-Vergleich
  • Leistungskontrolle ohne Vorgaben
  • leistungsorientiere Bezahlung

Nachtragsmanagement

  • Bedeutung in Zahlen
  • Erkennen und Anmelden von Nachträgen
  • Nachtragsangebote
  • Durchsetzen von Nachträgen in Verhandlungen
  • Umgang mit Nachträgen eigener Nachunternehmer

Betriebswirtschaftliche Fragen

  • Einführung
  • Arbeitszeit
  • Sozialkosten
  • Rechnungen
  • Rechnungsprüfung

Projektauswertung

  • Projektschlussgespräch
  • Kundenzufriedenheit
  • betriebswirtschaftliche Auswertung

PS Den Flyer der TAE zum Seminar können Sie auch bei mir erhalten. Mailen Sie mich einfach an.

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Das Seminarprogramm (1)

Die optimierte Baustellenabwicklung:

Einführung und Übersicht

Aufgaben in der Kalkulation und Auftragsbeschaffung

  • Kalkulation
  • Vertragsbedingungen und Dokumentation
  • Auftragsverhandlung mit Klärung von Verantwortlichkeiten und Terminen

Grundlagen der Arbeitsvorbereitung

  • Organisation
  • Prüfung der Vertragsunterlagen
  • Aufbau Kundenkontakt
  • Prüfung der Ausführungspläne
  • Baustelleneinrichtung
  • Technik
  • Personal
  • Termin- und Ablaufplanung

Einkauf und Logistik

  • Organisation
  • Vorarbeiten
  • Materialeinkauf
  • Lager
  • Vergaben an Nachunternehmer

 

 

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Mehr zum Seminar „Die optimierte Baustellenabwicklung“

016 rohbau hpWer sein Unternehmen langfristig erfolgreich führen und Gewinne machen will, muss die Kosten, vor allem jedoch die Kosten der Baustellenabwicklung so gering wie möglich halten.

Dabei darf es jedoch keine Abstriche an der mit dem Kunden vereinbarten Qualität geben, denn der zufriedene Kunde ist die Grundlage des Erfolgs von morgen.

Dieses Seminar richtet sich an Geschäftsführer und Inhaber von Bauunternehmen, technische Leiter, Oberbauleiter, Bauleiter, Arbeitsvorbereiter und Kalkulatoren von Bauunternehmen mit eigenen gewerblichen Leistungen des Hoch-/Tiefbau und der Altbausanierung.

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Seminarziele – die optimierte Baustellenabwicklung

  • die Konzeption der Baustellenabwicklung
  • die wichtigsten Aufgaben der Projektvorbereitung bei Kalkulation, Angebotserstellung und beim Vertragsabschluss
  • die Schritte der Arbeitsvorbereitung für eigene gewerbliche Leistungen mit Zielvorgaben
  • die Projektabwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Logistik
  • Chancen und Vorgehensweise im Nachtragsmanagement
  • die Grundlagen des Baustellen-Controllings
  • die Gestaltung des Informationsflusses zwischen Technik und Betriebswirtschaft
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Seminar Die optimierte Baustellenabwicklung

Mein o.a. Seminar findet im Winterhalbjahr 2x in der Technischen Akademie Esslingen in Ostfildern statt.

Die Termine sind der 25.-26.11.2013 und der 3. -4.2014 statt.

Die Akademie berechnet dafür 940 € pro Teilnehmer, für Firmen kann das Seminar auch firmenintern angeboten werden.

Weitere Infos zum Seminar erhalten Sie unter www.tae.de, Veranstaltungsnummer 325280.00.10

Das Seminarprogramm können Sie auch als Flyer bei mir erhalten (wabe@walker-beratung.de)

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Meilenstein 2 Grundsatzentscheidung

Diese Daten werden dann im Meilenstein 2 „Grundsatzentscheidung“ (siehe Anlage 6) ausgewertet und die Entscheidung über Abbruch oder Fortführung des Projektes gefällt.

Obwohl hier bereits nicht unerhebliche Kosten angefallen sein können, sollte man sich nicht davon bei der endgültigen Entscheidung beeinflussen lassen, denn bei einem späteren evt. erforderlichen Abbruch liegen die Kosten bei einem vielfachen Betrag.

Ist das Grundstück gesichert, laufen die Bestrebungen in mindestens 3 parallelen Schienen,

  • Die Entwurfsplanung und      Baubeschreibung wird erstellt und die Kosten ermittelt.
  • Die Vermarktungskonzeption wird      erarbeitet und mit der Umsetzung begonnen
  • Die Projektfinanzierung wird      sichergestellt.

In den nächsten Meilensteinen wird dann die Umsetzung der Vermarktung kontrolliert und gesteuert sowie die Einhaltung der Planungsvorgaben und der Ressourcen überprüft und dann schließlich im Meilenstein „Interne Baufreigabe“ die eigentlich unwiderrufliche Entscheidung zur Durchführung des Projektes getroffen. Danach wird das Projekt im Rahmen des üblichen Projektcontrolling gesteuert, wobei der Vermarktung (siehe Anlage 7) und der Liquiditätssteuerung besondere Bedeutung zukommt.

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Meilenstein 1 Erste Machbarkeitsstudie

Schauen wir uns die beiden ersten Meilensteine einmal genauer an:

BaugrundstückIm 1. Meilenstein „Erste Machbarkeitstudie“ werden

  • die ersten Daten zum Grundstück gesichtet
  •  eine oder mehrere vorläufige Konzeptionen überlegt
  •  mögliche Erlöse und
  • Kosten gegenübergestellt

um damit entscheiden zu können, ob es sich lohnt, das Projekt intensiv weiter zu verfolgen.

Dabei sollten entsprechende Checklisten verwendet werden, die beim 1. Meilenstein noch nicht vollständig ausgefüllt sind, sondern im Laufe der Zeit vervollkommnet und präzisiert werden. Dazu gehören u.a.

  • Grundstücksbewertung
  • Projektkonzeption
  • Wirtschaftlichkeitsberechnungen

Wird hier eine positive Entscheidung gefällt, werden erste Planungsaufgaben erfüllt, weitere Informationen zur Projektkonzeption und zu den Vermarktungsmöglichkeiten eingeholt und die Wirtschaftlichkeitsberechnung auf Grund dieser Unterlagen überarbeitet und konkretisiert und die prinzipielle Finanzierung geklärt.

Die Verhandlungen über den Grundstückerwerb oder – Grundstückssicherung werden bis zu einem möglichen Vertragsabschluss geführt, ebenso Gespräche mit Genehmigungsbehörden und ersten Kunden geführt.

Außerdem sollte zumindest überprüft werden, ob sich im Projektszenario etwas verändert hat, insbesondere ob eine oder mehrere der Warnlampen blinken.

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Meilensteine im Bauprojektmanagement

Folgende Meilensteine können z.B. zum Einsatz kommen

Erste Machbarkeitsstudie EM

Grundsatzentscheidung GE

Vermarktungssteuerung VS

Interne Planungsfreigabe IP

Ressourcendisposition RD

Projektfreigabe PF

Baustellensteuerung BS

Liquiditätssteuerung LS

Projektübergabe PÜ

10  Projektauswertung PA

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Ergebnis- und qualitätsorientiertes Projektmanagement

Im ergebnis- und qualitätsorientierten Projektmanagement wird zunächst er Hauptprozess von der Projektidee bis zum Ende der Gewährleistung und ggf. darüber hinaus prinzipiell definiert und verbindlich im Unternehmen eingeführt und umgesetzt, falls erforderlich können die beschriebenen Vorgänge noch weiter unterteilt werden. Wenn in dem Prozess wichtige Entscheidungen notwendig werden, wird dieser Punkt als ausgewiesener Meilenstein definiert. Diese Meilensteine können in einem vereinfachten Ablauf herausgezogen werden.

Für jeden Meilenstein werden die notwendigen Ausgangswerte und Unterlagen definiert, die zur Ermittlung des Sollzustandes notwendig sind. Das gleiche gilt für die Ermittlung der Ist-Werte. Außerdem werden die Verantwortlichkeiten für Planung, Kontrolle und Steuerung festgelegt und der Zeitpunkt, an dem Kontrollen zu erfolgen haben.

Ein Meilenstein wird definiert als

•           ein Punkt, an dem eine Entscheidung zur Fortführung oder Abbruch eines Projektes fällig ist, ggf. nach Durchführung von Steuerungsmaßnahmen.

•          oder als SOLL-IST Vergleich, bei dem entschieden wird, ob das Projekt planmäßig fortgeführt werden kann oder ob Steuerungsmaßnahmen erforderlich werden.

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Grundstück und Konzeption (2)

Für das Projektszenario sind die Entwicklungen und Trends innerhalb folgender Kriterien zu beachten:

  • Gesamtwirtschaftliche Lage
  • Gesellschaftliche, rechtliche und steuerrechtliche Rahmenbedingungen inclusive. Fördermöglichkeiten für Bauträger- und Projektentwicklungsmaßnahmen
  • Regionale wirtschaftliche Entwicklungen insbesondere Abweichungen vom allgemeinen Trend, Abhängigkeit von großen Arbeitgebern
  • Regionale und örtliche Marktsituation
  • Entwicklung der Kundenwünsche
  • Definition und teilweise Quantifizierung von Warnlampen, also von Trends, deren Auswirkungen sich ganz besonders auf das Projekt auswirken können, wie
    • Zins- und Inflationsentwicklung
    • Steuerliche Rahmenbedingungen
    • Konkurrenzsituation
    • Veränderung der Wirtschaftslage, auch örtliche Einflüsse
  • Usw.
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